Jetzt umsteigen – auf unseren nachhaltigen Weihnachtsbaum!

Alle Jahre wieder stellt sich die Frage: Ein echter Weihnachtsbaum – Ja oder Nein? Denn leider ist die klassische Weihnachtstanne alles andere als ökologisch. Aber: Es geht auch anders – mit unserem wiederverwendbaren Weihnachtsbaum inkl. positiver Ökobilanz. Denn Holznutzung ist aktiver Klimaschutz! Wussten Sie, dass Holz durch die Photosynthese CO² neutral ist? Circa 1 Tonne CO² wird in jedem Kubikmeter Holz gespeichert. Das heißt, das Gewicht eines Kleinwagens wird in einem 1-m³-Holzblock gebunden. Genial oder? Das sind doch ziemlich gute Gründe umzusteigen. Weitere Infos zu unserem Baum erhalten Sie unter: info@inuma.de

Variante „S“: 1,14 x 0,76 m (x 0,35 m Standfuß): 210,00 €

Variante „M“: 1,90 x 1,23 m (x 0,50 m Standfuß): 270,00 €

Variante „XL“: 2,50 x 1,46 m (x 0,50 m Standfuß): 290,00 €

Lieferkosten und Oberflächenbehandlung auf Anfrage

info@inuma.de

„Lichterglanz zur Weihnachtszeit in der Leipziger Innenstadt“ Leipziger Internetzeitung vom 23.11.2020

„2020 ist ein Jahr ohne Weihnachtsmarkt – aber nicht ohne weihnachtlichen Lichterglanz in der Leipziger Innenstadt. Das Marktamt der Stadt Leipzig hat mit Unterstützung des Verkehrs- und Tiefbauamtes und der Leipziger Stadtwerke ein Leuchten in viele Teile der Innenstadt gebracht. Ab heute erstrahlen der Chor der Engel am Weihnachtsbaum, der Magische Wald in der Grimmaischen Straße, das Märchenland auf dem Augustusplatz und alle üblichen Lichtinstallationen in den Fußgängerzonen.

„Wir möchten so Freude und besinnliche Stimmung bei den Besuchern unseres Wochenmarktes und den Passanten und Innenstadtbummlern schaffen“ sagt Marktamtsleiter Dr. Walter Ebert. Für alle Kinder, die dieses Jahr den Weihnachtsmann vermissen, wurde extra in das Märchenland ein Weihnachtsmann mit Schlitten integriert.

Er ermuntert Familien wieder beim Rätsel-Quiz mitzumachen. Die versteckten kleinen Fehler können online unter www.leipzig.de/weihnachtsmarkt getippt werden. Das Märchenland wird auch in diesem Jahr von seiner Schöpferin Elke Herschel, der ausführenden Leipziger Firma INUMA und dem Marktamt ermöglicht. Rund um den funkelnden Lichtbaum können märchenhafte Gestalten, sprechende Bäume und bewegliche Tierfiguren bewundert werden.

Die Märchenthemen des Märchenlandes sind 2020: Schneeweißchen und Rosenrot, die Prinzessin auf der Erbse, Hans im Glück und Der Wolf und die Sieben Geißlein, alles eingebettet in eine inszenierte Landschaft mit 500 echten Bäumchen, vielen liebevoll gestalteten Details und: dem Weihnachtsmann.“

Leipziger Internetzeitung vom 23.11.2020

 

LVZ-Bericht vom 9. November 2020 „Neue Pläne braucht das Märchenland“

Wie die Stadt Leipzig in ihrer Pressemeldung vom 3. November bereits informierte, musste auch der Leipziger Weihnachtsmarkt schweren Herzens abgesagt werden. „Trotzdem wird die City weihnachtlich geschmückt, … der Weihnachtsbaum wird ab dem 19. November festlich erstrahlen und das Märchenland auf dem Augustusplatz lädt ab dem 23. November die Kinder zur Fehlersuche ein, ebenso wird der Magische Wald die Grimmaische Straße beleuchten.“

Die LVZ berichtet aktuell, dass „das Märchenland vor der Oper auch in diesem Jahr die Kinderaugen wieder zum Strahlen bringen wird. Federführend ist Elke Herschel, die 1978 auf diese fantastische Idee kam.“

„Dass Groß und Klein auch in diesem Jahr auf eine spannende Fehlersuche gehen können – das verdanken die Leipziger einem klugen Kopf, der auf die Idee kam, das Ganze einmal umzukehren. Aufgrund der Abstandsregeln können die Familien diesmal nicht durch das Märchenland bummeln, sondern wandeln um das beleuchtete Ensemble herum.“

„Aufgebaut wird das zauberhafte Märchenland von der Leipziger Firma INUMA in Seehausen, von der Elke Herschel in den höchsten Tönen schwärmt.“

https://www.lvz.de/Leipzig/Boulevard/Leipziger-Maerchenland-vor-der-Oper-laedt-ab-23.-November-zum-Staunen-ein

mp- und INUMA-Firmengründer Hartmut Bunsen feiert 80. Geburtstag

Auch nach der schweren, nunmehr überstandenen Covid19-Erkrankung sieht man Hartmut Bunsen diese Zahl einfach überhaupt nicht an. Die ohnehin schon minimiert geplanten Feierlichkeiten anlässlich seines runden Geburtstages sind verständlicherweise komplett abgesagt worden.

Unter Einhaltung aller AHA- und Hygienevorschriften übergaben dennoch zwei Azubis stellvertretend für das 40-köpfige-INUMA-Team das eigens in der Lehrwerkstatt erbaute Präsent an Firmengründer Hartmut Bunsen – ein Shuffleboard bzw. Pit-Pat-Hindernisbillard – gedacht für gemeinsame Spielabende mit seiner großen Familie mit mittlerweile 6 Enkelkindern.

Der am 05.11.1940 geborene Hartmut Bunsen gründete im Oktober 1991 die Firma Messeprojekt, zwei Jahre später die INUMA GmbH. Bis 2019 war er außerdem Präsident des Unternehmerverbandes Sachsen e. V. und Sprecher der Interessengemeinschaft der Unternehmerverbände Ostdeutschlands und Berlin, in dessen Funktion er u. a. das jährlich in Leipzig stattfindende Ostdeutsche Energieforum mit aus der Taufe gehoben hat.

Mit vielen langjährigen Mitarbeitern pflegt er bis heute einen herzlichen Kontakt, war und ist vielen über die fast 30 Jahre ein beispielhafter Chef, der immer ein offenes Ohr für alle Belange hatte und mit dem die Belegschaft durch Dick und Dünn geht.

Was die INUMA betrifft, hat er gemeinsam mit seiner Frau Ursula den Grundstein für viele nachhaltige Projekte gelegt – so auch sein Engagement für die Lehrausbildung, die auch heute noch selbstverständlich und glücklicherweise realisierbar ist. Aktuell sieben Möbeltischler-Azubis erlernen in unserer INUMA-Lehrwerkstatt unter Anleitung eines eigenen Lehrmeisters das Möbeltischlerhandwerk von der Pike auf.

Das INUMA-TEAM wünscht Hartmut Bunsen alles Gute und ein sehr, sehr langes erfülltes glückliches Leben bei maximaler Gesundheit!

Shuffleboards bzw. Pit-Pat-Hindernisbillardspiele sind übrigens käuflich zu erwerben und gern anzufragen bei info@inuma.de

H.BLOK-Einsatz im Veranstaltungsbereich – aktuell zum 9. OEF in Leipzig

Dass Veranstaltungen auch während der Pandemie erfolgreich und vor allem gefährdungsfrei unter Einhaltung aller Hygienevorschriften durchgeführt werden können, zeigt der aktuellste Einsatzort des H.BLOKs – das 9. Ostdeutsche Energieforum (OEF) im Hotel The Westin Leipzig vom 13.-14. Oktober 2020. Das Ostdeutsche Energieforum ist die größte Veranstaltung ihrer Art in den neuen Bundesländern und thematisiert die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende sowie die Klimapolitik mit dem Ziel, die Interessen Ostdeutschlands zu bündeln und diesen auf nationaler und europäischer Ebene eine Stimme zu verleihen.

Branchentreffen sind auch in der heutigen Zeit wichtig und durchführbar. Die namhaften Vertreter*Innen aus Politik, Energiewirtschaft, Wissenschaft und ostdeutschem Mittelstand mussten zwar auf das Händeschütteln verzichten – nicht jedoch auf das Händewaschen und Desinfizieren, denn unser H.BLOK war auch hier wieder voll im Einsatz.

 

 

Triagebox am Universitätsklinikum Halle erfolgreich übergeben

Eine Triagebox ist ein infektiologischer Akutbereich in der Zentralen Notaufnahme (ZNA) als die entscheidende Schnittstelle zwischen Rettungsdienst und Klinik. Triage in der Notaufnahme bezeichnet die Methodik, den Schweregrad der Erkrankung bzw. Verletzung von Notfallpatienten innerhalb kürzester Zeit zu identifizieren, zu kategorisieren und priorisieren. Eine vorgelagerte Triagebox ermöglicht es, nach Patienten mit/ohne Infektion zu trennen. So wird verhindert, dass Patienten mit hochansteckenden Krankheiten unkontrolliert in das Klinikum eingeliefert werden.

Baulich umfasst das als Komplettleistung von der INUMA realisierte Interim-Gebäude zwei Räume zum Patientenscreening, einen Entsorgungsraum, ein Lager für Liegen und Stretcher.

Grundfläche von 7500 x 7500 x 2800 mm (BxTxH)/ Holzständerkonstruktion inkl. Dämmung/ Festverglasungen aus Isolierglas/ Inklusive Wandverkleidung, Holzbalkendecke und Ausstattung (Lampen, Elektroheizkörper, Steckdosen, Lichtschalter, Verlegung Kabel und Elektrik

Unser System ist handwerklich auf alle Standorte anpassbar und modular aufgebaut.

In der ZNA des Universitätsklinikums Halle werden jährlich  durchschnittlich 40.000 Patienten ambulant und stationär behandelt.